Gehäuse für Festplatten

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Mit externen Festplattengehäusen wird der Speicher mobil und die Speicherkapazität flexibel. Die Festplatte im externen Gehäuse wird an unterschiedliche Geräte angeschlossen – meist ganz unkompliziert am USB-Anschluss. Wer Fotos oder Unterlagen für das Hobby archiviert, legt diese einfach auf einer externen Festplatte ab. Als portable Lösung ist die externe Festplatte unterwegs dabei, die sensiblen Daten bleiben daheim auf dem Computer. Nahezu jede Festplatte lässt sich mit einem externen Festplattengehäuse nutzen. Wir schauen nach, welche Festplattengehäuse, Anschlussoptionen und Größen auf dem Markt sind.

Festplattengehäuse – die Terabytes für den USB-Anschluss


Externe Festplatten sind eine praktische Sache. Festplattengehäuse werden auch als HDD-Enclosure oder HDD-Case bezeichnet. Mit der externen Festplatte im Gehäuse muss der Computer nicht geöffnet werden: Speicherplatte in das Festplattengehäuse einlegen – fertig. Jede handelsübliche interne Festplatte kann mit einem externen Festplattengehäuse kombiniert sein. Selbstverständlich kann das auch die alte Festplatte aus dem PC oder dem Laptop sein, für die ein eigenes externes Gehäuse angeschafft wird. Die Kommunikation zwischen Festplattengehäuse und Computer läuft über die USB-Schnittstelle – zumindest bei den meisten Festplattengehäusen. Nach wenigen Sekunden meldet sich die automatische Hardwareerkennung des Betriebssystems des Rechners und weist dem neuen Speicher den nächsten freien Laufwerksbuchstaben zu. Das Anschließen und der Zugriff auf die externe Festplatte ist vergleichbar mit den USB-Sticks. Allerdings ist die Speicherkapazität im externen Festplattengehäuse deutlich günstiger als die kleinen Speichersticks.

Letzte Aktualisierung am 22.01.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Externe Festplattengehäuse – besser als der USB-Stick?

Mit externen Speichermedien werden die Daten portabel, denn der Computer kann zu Hause bleiben. Die Festplatten im Gehäuse erweitern die Kapazität von PC und Notebook. Mit einem externen Festplattengehäuse entfällt der Einbau in den Laptop und mit dem Plug-and-play am USB-Port ist die externe Festplatte im Handumdrehen nutzbar. Gegen den Einsatz der kleinen USB-Sticks spricht nichts, allerdings ist ihre Speicherkapazität sehr beschränkt. Auch die Geschwindigkeit am USB 3.0 Port nutzen die wenigstens Sticks optimal. Eine Festplatte im externen Gehäuse ist günstiger bei deutlich höherer Speicherkapazität. Manche behaupten sogar, die Festplatten sind robuster und langlebiger als die USB-Sticks für die Jackentasche. Wir stellen die Vor- und Nachteile der
Datenhaltung im externen Festplattengehäuse vor:

Vorteile

  • Mobile Datenspeicherung
  • Erweiterung der Speicherkapazität ohne Rechnerumbau
  • Geeignet für handelsübliche interne Festplatten
  • Verschiedene Gehäusegrößen mit 2,5 Zoll (6,35 cm) und 3,5 Zoll (8,89 cm)
  • Hohe Speicherkapazitäten möglich (Terabyte-Bereich)
  • Günstiger als USB-Sticks

Nachteile

  • Festplattengehäuse ist auf einen Speichertyp (3,5 Zoll, 2,5 Zoll) festgelegt
  • Datenübertragung langsamer als bei internen Festplatten
  • Größer und höheres Gewicht als USB-Sticks
  • unter Umständen Netzadapter-Betrieb
  • USB-Kabel und Netzadapter erforderlich
  • Stoß- und sturzgefährdet

Die HDDs im Festplattengehäuse haben eine enorm hohe Speicherkapazität. Auch wenn Sie durch Gewicht und Abmessungen etwas weniger mobil sind als der USB-Stick, sind zumindest die 2,5 Zoll-Varianten (Laptop-Festplatte) immer noch leicht und kompakt genug für die Jackentasche.

Wer seine 3,5 Zoll PC-Festplatte am Laptop nutzen möchte – oder umgekehrt – braucht weder Wechselrahmen, die Cloud noch ominöse Peer-to-Peer-Verbindungen: Die alte Platte kommt in das Festplattengehäuse und wird am USB-Port des jeweiligen Geräts angeschlossen – Problem gelöst!

Alternative: Externes Festplattengehäuse oder interne Festplatte

Die internen Festplatten von PC und Laptop haben eine begrenzte Speicherkapazität. Soll diese erweitert werden, gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. Der erste Gedanke ist meist, die alte Festplatte durch eine größere zu ersetzen. Zeitaufwendig und kompliziert ist jedoch oft das Sichern der Daten der alten Festplatte. Einige Laptops und PCs erlauben das Installieren einer zweiten internen Festplatte im Gerät. Zwar steht damit mehr Speicher zur Verfügung, allerdings ist dieser nur so mobil wie der Laptop oder der PC. Der Laptop legt mit der zweiten Festplatte deutlich an Gewicht zu. Einfacher ist eine zusätzliche Festplatte in einem externen Festplattengehäuse für den USB-Anschluss am Computer.

Wer die neue Festplatte intern und ohne Gehäuse nutzen möchte, kann sich einen Wechselrahmen zulegen. Der macht den Wechsel der internen Festplatten im Laptop oder PC noch einfacher. Der Wechselrahmen wird im Laptop an einem freien Einschub-Port montiert und die Festplatte im Wechselrahmen kann beim Tausch einfach herausgezogen werden – ohne den Schraubenzieher zu bemühen.

Alternative: Alte Platte im Festplattengehäuse nutzen


Die interne Festplatte des Laptops oder des Computers kann im externen Festplattengehäuse genutzt werden. Für den Anschluss an Geräte hat das Festplattengehäuse fast immer einen USB-Anschluss. Das USB-Kabel für die Datenübertragung wird gleich mitgeliefert. Eine eigene Stromversorgung braucht die externe Platte im Normalfall nicht. Hängen allerdings bereits mehrere externe Geräte am Computer, muss unter Umständen auch eine externe 2,5 Zoll-Festplatte an die Steckdose. Bei den großen 3,5-Zoll Festplattengehäusen für die PC-HDDs ist fast immer ein Netzanschluss erforderlich. Das ist kein Problem, denn das Festplattengehäuse hat einen AC-Anschluss und das Netzteil ist normalerweise bereits im Lieferumfang enthalten.

Alternative: Die Cloud oder externe Festplattengehäuse


Fällt die Internet-Verbindung aus oder ist sie unterwegs nicht sicher genug, fällt auch der Zugriff auf die Cloud-Daten flach. Mit der Platte im externen Festplattengehäuse ist alles im (Zu-)griff – mit oder ohne Internet-Connection. Die Datenübertragung zwischen Festplattengehäuse und Computer erfolgt kabelgebunden und ist sicher. Für sensible Daten kommt die Online-Cloud ohnehin nicht infrage.

Laptop und Workstation – welches Festplattengehäuse ist das Richtige?

  • PC-Festplatte mit 3,5 Zoll Festplattengehäuse
  • Laptop-Festplatte mit 2,5 Zoll Festplattengehäuse

Die großen 3,5 Zoll-Platten werden sehr warm und erfordern eine Kühlung. Ohne Lüfter und Netzteil lässt sich das kaum bewerkstelligen. Auch die Festplattengehäuse der großen Platten sind teurer, denn die integrierte Kühltechnik schlägt auf den Preis. Beim Kauf von 3,5 Zoll Festplattengehäusen empfiehlt es sich, das Gehäuse im Betriebszustand zu prüfen: Die Lüfter der sehr günstigen Gehäuse können recht laut ausfallen. Mit einer anderen Technik werden die PC-Festplattengehäuse auch ohne Strom gekühlt: Die Abwärme wird im Gehäuse aufgefangen und über die Chassis abgeführt. Dies geht jedoch wieder zulasten des Gewichts und mit 800 Gramm und mehr für das Festplattengehäuse ist die Mobilität zumindest eingeschränkt.

Fix und fertig – externe Festplatten vom Hersteller


Festplattenhersteller wie WD oder Seagate bieten externe Festplatten an. Sie sind bereits werkseitig in ein Gehäuse verpackt. Das lässt sich nicht öffnen und auch der Inhalt, also die Festplatte und ihre Dämpfung bleiben ein Geheimnis. Wirklich günstig sind die Angebote ohnehin nicht, und es lohnt immer, den Preis von Festplattengehäuse und einer beliebigen internen Festplatte zu vergleichen. In das externe Festplattengehäuse lässt sich praktisch jede beliebige Festplatte integrieren. Die Platte wird nicht fest im Gehäuse verschraubt, sondern lediglich eingesteckt. Zum Wechseln der Festplatte sind die wenigen Schrauben am Festplattengehäuse in wenigen Minuten gelöst.

Anschlussarten der Festplattengehäuse

  • USB 3.0
  • Thunderbolt (Apple und Intel)
  • SATA (eSATA)

Festplattengehäuse haben fast immer einen USB 3.0-Anschluss. Der USB-Standard ist abwärtskompatibel zu USB 2.0 und USB 1.0. Damit wird das Festplattengehäuse auch an ältere Rechner angeschlossen. Um die externe Festplatte am Apple-Macintosh zu nutzen, ist unter Umständen ein Firewire-Anschluss am Festplattengehäuse erforderlich.

Relativ neu ist der Thunderbolt-Anschluss. Die von Intel und Apple entwickelte neue Schnittstelle übernimmt den Datenaustausch und steuert sogar Monitore an. Integriert war die Thunderbolt-Schnittstelle bereits in anderen Apple-Produkten. Thunderbolt für das externe Festplattengehäuse basiert auf dem DisplayPort und der PCI Express Schnittstelle. Die Schnittstelle unterstützt eine sehr schnelle Datenübertragung von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde. Damit ist sie etwa doppelt so schnell wie USB 3.0 mit fünf Gbit pro Sekunde. Thunderbolt wird weiterentwickelt – mit einem Ziel von 100 Gbit/s – was allerdings noch einige Jahre dauern wird. Erwartungsgemäß treibt die brandneue schnelle Technik den Preis für das Festplattengehäuse in die Höhe.

eSATA ist eine weitere Schnittstelle von externen Festplattengehäusen. Mit eSATA wird die externe Platte fast so schnell wie eine interne Festplatte. Damit wird ein Nachteil der externen Festplattengehäuse – nämlich Geschwindigkeitseinbußen durch das Datenkabel und den recht langsamen USB-Port eliminiert. Nicht immer spielt die Datenübertragungsgeschwindigkeit eine große Rolle und für die meisten Anwendungen ist der USB-Anschluss am Computer schnell genug. Allerdings sind die Zugriffe auf eine Festplatte beim internen Einbau im Rechner deutlich schneller als mit dem externen Festplattengehäuse. Ohne Netzteil kommt die dSATA-Schnittstelle allerdings nicht aus.

Leicht und sicher – das richtige Gehäuse für die Festplatte


Die Festplattengehäuse unterscheiden sich wenig im Design. Sie sind aus Kunststoff, Alu oder Edelstahl. Wer mit dem Kauf des neuen externen Gehäuses gleich ein bisschen „modden“ möchte, kann sich die Festplattengehäuse von Herstellern wie ICY anschauen: Sie sind teilweise bedruckt oder graviert im Edelstahlgehäuse. Das externe Festplattengehäuse muss etwas aushalten. Denn die externe Platte ist unterwegs dabei und sollte vor Stößen und Stürzen geschützt sein. Die meisten Gehäuse für Festplatten leisten relativ wenig in Sachen Stoßdämpfung, denn gespart wird bei Gehäusegröße und Gewicht – Faktoren, die bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen. „Rugged-Gehäuse“ sind robuster und können sogar regen- und druckfest sein. Die innenliegende Gummi-Polsterung absorbiert weitgehend Schläge und Erschütterungen.

Festplattengehäuse – wo liegen die Unterschiede?


Das Gehäuse wird je nach Größe der Festplatte gewählt. Die Festplattengehäuse sind in verschiedenen Ausführungen in Bezug auf die Ausstattung (Stoßdämpfung), die verfügbaren Anschlüsse (USB, Thunderbolt) sowie der Datenübertragungsrate erhältlich:

– 2,5 Zoll SSD- und Festplattengehäuse

Die kompakten Gehäuse für SSD Laufwerke und SATA Festplatten erreichen am USB 3.0-Port Datenübertragungen von bis zu fünf Gbit/s. Im eSATA Festplattengehäuse wird der USB 3.0 Anschluss besonders performant bei der Datenübertragung genutzt.

– SSD-Gehäuse für NVMe und mSATA


Die kompakten und mobilen Festplattengehäuse eignen sich für SSD-Speicher und brauchen meist einen USB 3.1 Anschluss. Dann sind allerdings Datenraten bis zu 10 Gbit/s möglich. Die SSD-Technik erfordert allerdings Festplattengehäuse mit Kühlung. Integrierte Wärmeleitpads können den klassischen Lüfter ersetzen. Sie kleben an der Innenseite, nehmen die Wärme auf und leiten sie an
das Gehäuse ab. Festplattengehäuse für mSATA-SSDs können am USB-Port Datenraten von bis zu fünf Gbit/s erreichen.

– 3,5 Zoll SSD- und Festplattengehäuse


Die „großen Platten“ eignen sich mit relativ hohem Gewicht (integrierte Lüfter) und den 3,5-Zoll-Dimensionen besser für die stationäre Nutzung am Computer. Mit ihrer Speicherkapazität sind sie allerdings ideal für Datenbackups und Multimedia-Archive. Erhältlich sind Festplattengehäuse für mehrere SATA (I, II und III) Festplatten. Mit 10 Gbit/s sind die 3,5 Zoll -Festplattengehäuse den kleineren Laptop-Platten klar überlegen.

– Mehrere Platten in einem Festplattengehäuse.


In der 3,5 Zoll-Kategorie für den PC sind die Festplattengehäuse mit Mehrfachbestückung häufiger anzutreffen. In ein Festplattengehäuse werden mehrere Festplatten eingeschoben, die sich recht einfach wechseln lassen. Auch einige 2,5 Zoll-Festplattengehäusen bieten eine ähnliche Funktionalität für mehrere Platten. Aufgrund der Mobilitätsanforderungen werden die Mehrfach-Festplattengehäuse im 2,5 Zoll-Bereich äußerst selten nachgefragt.

– Docking Station

Die Festplatte wird in das externe Laufwerksdock eingesteckt. Ohne ein Festplattengehäuse öffnen zu müssen, kann sie unkompliziert aus dem Dock gezogen werden. Docking Stations sind üblicherweise für 3,5 Zoll-Festplatten ausgelegt. Im Dock brauchen die Festplatten kein externes Gehäuse.

Kaufkriterien für das Festplattengehäuse


Die Festplatte muss im Computer nicht fest verschraubt sein. Mit dem Festplattengehäuse steht eine mobile und praxistaugliche Alternative zur Verfügung. Gemeinsam mit dem USB-Port schafft die externe Festplatte leicht 5 Gbit/s – schnell genug für das Schauen von Fotos und die meisten Anwendungen auf dem PC. Vom Einpluggen in den USB-Anschluss bis zum Zugriff auf die externe Festplatte vergehen wenige Sekunden. Wer beim Gaming keinerlei Einschränkungen in der Datenübertragung hinnehmen möchte, kann sich ein Festplattengehäuse mit der neuen Thunderbolt-Schnittstelle gönnen. Besonders schnell werden Festplatten in der Docking Station gewechselt, allerdings ist die wiederum schwerer und kostspieliger. Wir haben die wichtigen Kaufkriterien für das Festplattengehäuse zusammengefasst:

  • Speicherkapazität
  • Größe 2,5 Zoll oder 3,5 Zoll
  • Geschwindigkeit (High-Speed USB, Thunderbolt) – Lüfterlautstärke (bei 3,5 Zoll-Gehäusen)
  • Dämpfung gegen Stöße und Stürze
  • Schlag- und stoßfestes Gehäuse
  • Mobilität mit Gewicht und Abmessungen
  • Gewicht des Netzteils
  • Modding mit „Designer“-Festplattengehäusen

Spätestens wenn ein neuer Computer angeschafft wird, stellt sich die Frage nach der Datenübernahme. Eine einfache Lösung ist das Auslagern der alten Platte in ein neues Festplattengehäuse. Das externe Festplattengehäuse wird mit dem neuen Notebook oder PC verbunden und damit sind die Daten wieder im Zugriff. Um Archive für die verschiedenen Multimedia-Daten und persönlichen Dokumente anzulegen, muss schon lange nicht mehr partitioniert oder auf umständliche DVDs gebrannt werden. Mit den erschwinglichen externen Festplatten im leichtgewichtigen Gehäuse lässt sich die „Home-IT“ jederzeit auf beliebige Speicherkapazitäten erweitern.

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